Weltbevölkerung wächst auf 7.013.992.000 Menschen
Stiftung Weltbevölkerung: Rasantes Bevölkerungswachstum gefährdet Zukunftschancen in Entwicklungsländern
Hannover, 29. Dezember 2011 - In der Nacht zum 1. Januar 2012 werden voraussichtlich 7.013.992.000 Menschen auf der Erde leben. Seitdem die Menschheit am 31. Oktober die Sieben-Milliarden-Marke überschritten hat sind fast 14 Millionen Menschen hinzugekommen. Und die Weltbevölkerung wächst weiter: jeden Tag um durchschnittlich 227.000 Menschen, so viele Menschen wie derzeit in Freiburg leben. Für das Jahr 2050 prognostizieren die Vereinten Nationen eine Weltbevölkerung zwischen acht und fast elf Milliarden Menschen. Welches dieser Szenarien eintritt, hängt wesentlich davon ab, inwieweit Frauen und junge Mädchen in Entwicklungsländern Zugang zu Aufklärung, Familienplanung und Bildung haben werden. mehr
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Weniger Menschen mit HIV/Aids neu infiziert
Stiftung Weltbevölkerung: Aufklärung Jugendlicher zahlt sich aus
Hannover, 21. November 2011. Weniger Neuinfektionen und weniger Aidstote: Die heute veröffentlichten Zahlen von UNAIDS zeigen weltweit Fortschritte bei der Bekämpfung von HIV/Aids. Zwischen den Jahren 2005 und 2010 sind die Todesfälle im Zusammenhang mit HIV/Aids um 21 Prozent zurückgegangen. Mit weltweit 2,7 Millionen Menschen ist die Zahl der Neuinfektionen weltweit auf den niedrigsten Stand seit dem Höhepunkt der Epidemie Mitte der 1990er Jahre gesunken. mehr
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Datenreport 2011 vorgestellt
Immer mehr Menschen in armen Ländern
Hannover, 28. Juli 2011. Acht von zehn Menschen leben bereits heute in Entwicklungsländern. Entwicklungsländer verzeichnen die größten Wachstumsraten der Einwohnerzahl und werden in Zukunft noch weiter oben auf der Liste der bevölkerungsreichsten Länder liegen. Deutschland dagegen fällt auf der Bevölkerungsskala zurück: Nahm es vor drei Jahren noch Platz 14 ein, liegt es heute schon an 16. Stelle und im Jahr 2050 wird es wahrscheinlich den 29. Platz belegen. Das geht aus dem Datenreport 2011 hervor, den die Stiftung Weltbevölkerung heute herausgibt. mehr
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Neue Studie zeigt dramatischen Mangel an Hebammen in armen Ländern
Stiftung Weltbevölkerung: „Gesundheitspersonal entscheidend für Senkung der Müttersterblichkeit“
Hannover, 20. Juni 2011 - In den 58 Ländern, in denen rund 60 Prozent aller Geburten weltweit stattfinden, sind nur 17 Prozent aller Hebammen aktiv. Dieser Mangel an professioneller Geburtsbetreuung ist einer der Hauptgründe dafür, dass auf diese Länder rund 90 Prozent aller Fälle von Müttersterblichkeit und 80 Prozent aller Totgeburten entfallen. Dies zeigt die heute veröffentlichte Studie „State of the World’s Midwifery 2011“, in der der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen, UNFPA, die Situation von Hebammen in 58 Entwicklungsländern untersucht. mehr
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Vor dem Muttertag am 8. Mai: Entwicklungsorganisationen fordern Bundesregierung mit Hürdenlauf zum Handeln auf
Schwangerschaft bedeutet für Hunderttausende Frauen den Tod
Hannover, 5. Mai 2011 - Allein am Muttertag 2011 sterben weltweit etwa 1.000 Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt ihres Kindes. Insgesamt kommen mehr als 350.000 Schwangere im Jahr ums Leben – 99 Prozent von ihnen in Entwicklungsländern. Die meisten dieser Todesfälle wären vermeidbar, etwa durch ein besseres Gesundheitssystem. Auf den dringenden Handlungsbedarf macht heute das „Mutternacht“-Bündnis aus zehn Entwicklungsorganisationen mit einem Hürdenlauf am Brandenburger Tor aufmerksam. mehr
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Presseinladung zum Fototermin vor dem Muttertag: Hürdenlauf zur sicheren Geburt
Entwicklungsorganisationen fordern Verbesserung der Müttergesundheit
Hannover/Berlin, 29. April 2011. Jedes Jahr sterben weltweit mehr als 350.000 Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt – 99 Prozent von ihnen in armen Ländern. Die meisten dieser Todesfälle wären vermeidbar, etwa durch Familienplanung und ein besseres Gesundheitssystem. Kurz vor dem Muttertag macht daher das „Mutternacht“-Bündnis aus zehn Entwicklungsorganisationen mit einer Protestaktion auf den dringenden Handlungsbedarf bei der Gesundheitsfürsorge von Müttern aufmerksam. mehr



