Mutternacht in Marburg
Wenn Mütter sterben, wird es Nacht. Jährlich sterben weltweit mehr als 350.000 Mütter infolge von Komplikationen bei Schwangerschaft oder Geburt - fast ausschließlich in Entwicklungsländern.
In gesellschaftlich-diakonischer Verantwortung engagieren sich die Organisatoren der Mutternacht 2010 in Marburg dafür, das Leben von Müttern zu fördern und zu bewahren, die Müttersterblichkeit vor allem in Entwicklungsländern bewusst zu machen und zu verhindern.
Die Mutternacht in Marburg am 8. Mai 2010 setzte dazu ein Zeichen der Hoffnung und förderte ein konkretes Hilfsprojekt, und zwar einen Hebammenaustausch mit dem General Hospital in Gava, Kano State, Nigeria.
Die Mutternacht in Marburg wurde veranstaltet vom Diakonissen-Mutterhaus Hebron, Marburg, unterstützt von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, World Vision Bad Homburg, Zonta Club Staufenberg-Gießen, Rotarian Action Group for Population Growth & Sustainable Development (siehe auch Muettergesundheit.eu) und Krankenhausbetriebe Deutscher-Gemeinschafts-Diakonieverband GmbH.

